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Schülerinnen und Schüler der
Vincenz-von-Paul-Schule, die im laufenden Schuljahr 15 Jahre alt sind oder es werden, haben die Möglichkeit, einen
"Mofaführerschein" zu erwerben. Innerhalb eines Schulhalbjahres
werden Theorie und Praxis im Rahmen einer AG unterrichtet. Die
Vorbereitungen und Prüfungen werden durch unsere Lehrer in der Schule
durchgeführt. Dazu stehen derzeit 4 schuleigene Mofas zur Verfügung.
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Der Mofakurs ist ein Unterrichtsprojekt, das von
den Schülerinnen und Schülern mit Begeisterung aufgenommen wird. Das
Mofaprojekt vermittelt Erfolgserlebnisse und fördert die Akzeptanz von
Regeln. Dadurch werden
sonderpädagogische Intentionen mit dem Erwerb des Mofaführerscheines
verknüpft. Die Lehrer können über dieses Projekt verkehrserzieherische
Lernziele an die Jugendlichen herantragen, was ihnen mit anderen Maßnahmen
nur schwer gelingt. Die Jugendlichen werden als zukünftige
Verkehrsteilnehmer ernst genommen und erhalten eine richtige Ausbildung.
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Die Unterrichtsveranstaltung beinhaltet folgenden Stoffplan:
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Vermitteln der
Verkehrsregeln
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regel- und
situationsgerechtes Verhalten im Verkehr
-
soziales,
partnerschaftliches und umweltbewusstes
Verkehrsverhalten
-
Mitverantwortung und
Rücksichtnahme
-
fahrpraktische Übungen
nach den gesetzlichen Bestimmungen
-
theoretische und
praktische Prüfung
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Nach erfolgreich bestandener theoretischer und
praktischer Prüfung (i.d.R. nach 20 Doppelstunden) erhalten die
Schülerinnen und Schüler die amtliche "Mofaprüfbescheinigung"
nach § 4a Abs. 1 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Sie sind
dann berechtigt, Mofas mit Motoren bis 40cm3 und mit einer
maximalen Drehzahl von 4800 U/min zu fahren. Der Gesetzgeber erlaubt für
diese Fahrzeuge eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.
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