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Die Vincenz-von-Paul-Schule bietet benachteiligten
Jugendlichen mit drohender Arbeitslosigkeit die Möglichkeit an, am
BUS-Projekt teilzunehmen. Schüler mit schwierigem Schulverlauf, die sich im
letzten Schulbesuchsjahr befinden, werden in besonderen Klassen an drei
Tagen in der Woche in der Schule unterrichtet. An zwei Wochentagen
absolvieren die Jugendlichen ein betriebliches Praktikum in einem
Ausbildungsbetrieb.
Der Unterricht in der Schule ist ausgerichtet auf die
Anforderungen, die einen Einstieg in das Berufsleben erleichtern und den
Schülern gleichzeitig Erfahrungen ermöglichen, die zu einer realistischen
Berufsorientierung führen. Schule und Betrieb arbeiten bei diesen Zielen
eng zusammen, so dass durch die Kombination von "Lernen in der
Schule" und betrieblicher Erfahrung auf den Übergang in Ausbildung
oder eine Beschäftigung vorbereitet wird.
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"Was bringt BUS den Jugendlichen?
- Sie erwerben grundlegende Fähigkeiten und
Fertigkeiten, die ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern.
- Sie Können den Zusammenhang zwischen beruflichen
und schulischen Anforderungen besser erkennen.
- Sie machen Erfahrungen, die zu fundierter und
realistischer Berufsorientierung führen.
- Ihre Chancen bei der Bewerbung um Ausbildungs- und
Arbeitsplätze steigen.
- Die betriebliche Praxiserfahrung trägt zur persönlichen
und sozialen Stabilisierung bei.
Dabei setzt BUS insbesondere auf die Attraktivität
des betrieblichen Lernortes, weil die Jugendlichen dort die konkreten
Anforderungen der Arbeitswelt erleben und sich unter diesen Bedingungen
erproben können. So soll die Motivation der Jugendlichen gestärkt und ein
reibungsloser Übergang in Ausbildung oder Beschäftigung ermöglicht werden."
zitiert nach:
http://www.bildungsportal.nrw.de/BP/Schule/System/Projekte/BUS/
Dort erhalten Sie auch weiterführende
Informationen zum BUS-Projekt
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